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Das Blog von tze

Das iPhone als Musikspieler: Zwei Probleme

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Wer das iPhone als Musikspeicher- und Abspiel-Gerät nutzt, stößt früher oder später auf zwei Probleme: Das iPhone ist in manchen Situationen zu leise, und der Speicherplatz ist schneller erschöpft, als einem lieb ist. Was man dagegen machen kann – und was man nicht machen sollte…

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Geschrieben von Benedikt Hotze

14. Oktober 2013 um 20:55

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Resteverwertung: Es ist noch Suppe da!

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Es ist noch ein Rest vom Braten da, oder es ist noch gegartes Fischfilet übrig: Wie man daraus eine nahrhafte gebundene Suppe macht

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Geschrieben von Benedikt Hotze

14. Oktober 2013 um 19:41

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„Mit dem Torso von Groß St. Martin“: Kölner Kirchen 1955/56

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Mein Vater, der Jurist Bruno Hotze aus Essen, hat im Wintersemester 1955/56 für ein halbes Jahr in Köln studiert. In der Freizeit hat der damals 22-Jährige seinen Studienort fotografiert. Einige Bilder davon sind an seinem gestrigen 80. Geburtstag im Familienarchiv wieder zutage getreten – historische Dokumente von bedeutenden Kirchen im Wiederaufbau.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

5. Oktober 2013 um 18:03

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0.75: Der Super Schoppen Shopper wird Fünf

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Es war ja klar, dass dieser Frau wieder irgendwas Schräges einfallen würde: Cordula Eich hat sich zur fünften Auflage ihres Supermarkt- und Discounter-Weinführers „Super Schoppen Shopper“ als James Bond stilisiert. Der wird bekanntlich dieses Jahr Fünfzig (jedenfalls in der deutschen Filmversion). Das Buch bietet „Secret Service für den Weinkauf beim Einkauf“. Die empfohlenen Knaller-Weine bekommen eine stilisierte Bond-Pistole als Logo zugeteilt – doch statt „007“ sind sie mit dem Schriftzug „0.75“ ausgestattet – soviel in Litern passt in eine Standard-Weinflasche. Wir haben uns die Neuauflage näher angesehen.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

25. September 2013 um 19:01

Denkmalpflege ohne Dämmwahn: Siedlung Onkel Toms Hütte in Berlin

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Viele Geschosswohnungsbauten entlang der Wilskistraße und einigen Seitenstraßen in der Berliner Waldsiedlung Zehlendorf, besser bekannt als „Onkel-Toms Hütte“, sind in den letzten Monaten denkmalgerecht saniert worden. IMG_3221

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Geschrieben von Benedikt Hotze

17. September 2013 um 18:45

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Studenten im Villenviertel: Ein Denkmalinventar für Berlin-Dahlem

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Mein täglicher Weg führt durch Berlin-Dahlem. Dahlems Trick zum Jungbleiben: Hier werden täglich 35.000 Studenten in ein verschlafenes bürgerliches Villenviertel gekippt. Nach dem Krieg ist hier die neu gegründete Freie Universität (FU) in ältere Bauten eines Kaiser-Wilhelm-Instituts gesteckt worden; Neubauten folgten. Ein neues Denkmalinventar erzählt materialprall die Geschichte Dahlemer Bauten.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

10. September 2013 um 19:30

Erst Nazis, dann Amis, jetzt Schlümpfe

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1936-38 als Luftgaukommando III nach Plänen des Architekten Fritz Fuß errichtet, 1945 von der amerikanischen Besatzungsmacht als Hauptquartier in Berlin requiriert, seit 2004 bis auf eine Konsularabteilung der Amerikaner leer stehend: Die monumentale, denkmalgeschützte Kasernenanlage der Nazis an der Clayallee/Saargemünder Straße in Berlin-Dahlem wird zur Zeit durch den Berliner Architekten Klaus Meyer-Hartmann zu Luxuswohnungen umgebaut (Quadratmeterpreis: 5.000 Euro). Gläserne Dachgauben und loggiaartige Einschnitte im Walmdach versuchen, aus dem militärischen Trutzbau etwas Lichtes zu machen. Doch kürzlich ist hinter den Kasernenmauern das Grauen gelandet: Genormtes Spielgerät mit knallblauen Plastikmützen im Schlumpf-Look. Es gibt eben nichts, was nicht durch kleine Gedankenlosigkeiten komplett entwertet werden könnte.

Nachtrag 23. 10. 2013: Die blauen Schlumpfhüte sind mittlerweile abgenommen worden.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

28. August 2013 um 18:32

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Sprache: der Unterschied zwischen anscheinend und scheinbar

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Die Adverbien „anscheinend“ und „scheinbar“ werden häufig verwechselt. Nicht Wenige glauben sogar, sie seien synonym. Doch richtig ist: Sie haben eine fast gegenteilige Bedeutung.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

24. August 2013 um 22:27

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Kantgaragen Berlin: Ein Denkmal der Verkehrsgeschichte wird preisgegeben

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Es ist die älteste eine der ältesten erhaltenen Hochgaragen in Deutschland, erbaut in den Roaring Twenties. Ihr Architekt Einer ihrer Architekten war Gropius-Assistent am historischen Bauhaus. Das Gebäude an der Kantsraße in Berlin-Charlottenburg ist mit Dauerstellplätzen voll vermietet und steht unter Denkmalschutz. Doch das nützt alles nichts: Der Kant-Garagenpalast von Richard Paulick, Hermann Zweigenthal und anderen soll nach dem Willen seines Besitzers abgerissen werden. Die architektonischen Qualitäten, vor allem im Inneren, sind immer noch enorm: Die Rampenanlage ist großes Kino, und hier ist  jede Schraube, jedes Tor original erhalten.

Baunetzwoche#239 „Parkhäuser: Rennstrecke, Labyrinth und Wenderampe“ Lies den Rest des Artikels »

Geschrieben von Benedikt Hotze

4. August 2013 um 02:07

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Angst, Weiskern und Lila: Drei Bücher für den Sommer

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In den letzten Tagen lagen drei Bücher in meiner Badetasche, die mich mehr oder weniger gut unterhalten haben. Drei Kurzrezensionen…

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Geschrieben von Benedikt Hotze

30. Juli 2013 um 19:49

Heller als tausend Sonnen…

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…war der Atomblitz bei dem atomkritischen Autor Robert Jungk. Hier gehts zum Glück nicht um Atomkraft, sondern um einen strahlenden Schnappschuss von „good ole“ Klara – mit dem Mobiltelefon. Zu sehen ist „Klara“ in der Achse der Oderberger Straße im Prenzlauer Berg zum Zeitpunkt des Sunset. Das englische Wort sei hier gestattet, weil das Publikum der hiesigen Gastronomie sich gern und selbstverständlich fremder Zungen bedient. oderberger_700 Lies den Rest des Artikels »

Geschrieben von Benedikt Hotze

21. Juli 2013 um 23:58

ICC Berlin: Raumschiff im Aus

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Das Internationale Congress Centrum (ICC) am Berliner Funkturm ist das wohl bekannteste Raumschiff der Space-Age-Architektur der siebziger Jahre. Als Kongresszentrum bis heute hochgelobt und preisgekrönt, wird es dennoch im nächsten Jahr geschlossen – und zwar für immer. Folge einer konsequent kopflosen Politik.

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Das ICC im Juli 2013. Foto: -tze

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Geschrieben von Benedikt Hotze

16. Juli 2013 um 18:47

Gaslaternen in Berlin – wieder mal ein Missverständnis

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In Berlin gibt es noch 42.500 Straßenleuchten, die mit Gas betrieben werden – immerhin fast 19% des Gesamtbestandes in der Stadt (Stand: November 2012). Das ist eine weltweit einmalig große Zahl – und für Viele ein zu schützendes Kulturgut. Doch der Berliner Senat will diese Gaslaternen weitgehend abschaffen – so heißt es. Dagegen regen sich heftige Proteste. Ein genauerer Blick allerdings zeigt, dass die Pläne des Senats bei weitem nicht so gravierende Folgen für das Stadtbild haben werden, wie die Gaslichtfreunde glauben machen. 

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Aufsatzleuchte Typ BAMAG U 7. Diese Gaslaternen prägen das Straßenbild. Sie sollen erhalten werden – allerdings zukünftig teilweise mit LEDs leuchten

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Geschrieben von Benedikt Hotze

26. Mai 2013 um 21:34

Eine „Bauhaus“-Architektur gibt es nicht

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Immer öfter stößt man auf den Begriff „Bauhaus-Stil“ – oder auch „Bauhaus-Architektur“ – er wird jedenfalls verwendet, wenn Makler, Journalisten oder auch Architekten eine irgendwie kubisch, weiß und schnörkellos wirkende Architektur benennen wollen. Doch auf das historische Bauhaus kann sich eine solche Begrifflichkeit nicht stützen: Es gab nämlich nie einen „Bauhausstil“.

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Das Bauhausgebäude in Dessau von Walter Gropius, 1925/26. Foto 2013

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Geschrieben von Benedikt Hotze

13. Mai 2013 um 19:13

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Nicht ganz überzeugend: „Taut-Erker“ am Jagdschloss Glienicke

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Die Aufregung hat sich gelegt, das Jagdschloss Glienicke im äußersten Berliner Südwesten ist nach einer Brandschadenssanierung inzwischen wieder in Nutzung. Im Zuge der Sanierung ist der von Max Taut 1960-64 gebaute so genannte „Taut-Erker“ erneuert worden – woran  sich konservative Zehlendorfer Bürger gestört hatten, die lieber dessen Entfernung und eine Rekonstruktion der historischen Situation gehabt hätten (siehe unser Bericht von einer Veranstaltung im Rathaus Zehlendorf von 2012). Doch deren Ansinnen wurde nicht berücksichtigt, vielmehr ist die „Zeitschicht Taut“ wieder erstanden. Doch leider überzeugt das Ergebnis nicht vollends.

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Foto: Benedikt Hotze, März 2013

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Geschrieben von Benedikt Hotze

7. April 2013 um 00:35

Rock-Opa empfiehlt was Neues: 10 Alben der letzten 20 Jahre

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Mit 48 Jahren bin ich popmusikalisch schon fast ein Opa. Lange Zeit bin ich denn auch beim Musikgeschmack meiner Jugend stehen geblieben – bei der klassischen Rockmusik der siebziger Jahre. Nun empfehle ich zehn Alben der letzten zwanzig Jahre, die mir als „neuer“ aufgefallen sind. Lies den Rest des Artikels »

Geschrieben von Benedikt Hotze

13. Februar 2013 um 23:42

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Adolf Sommerfeld/Andrew Sommerfield: Bauen für Berlin 1910-1970

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Die Geschichte der modernen Architektur wird hier einmal nicht als Architektenbiografie erzählt: Ein spannendes Buch stellt den ungewöhnlichen Bauunternehmer Adolf Sommerfeld (1886-1964) vor. Er war sozial, kunstsinnig und nicht zufällig mit Walter Gropius befreundet.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

3. Februar 2013 um 13:42

Architektur in Essen 1900-1960

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Essen ist das geografische Zentrum des Ruhrgebiets, des immer noch größten deutschen Ballungsraums. Dass es auch eine Hauptstadt der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts ist, zeigt ein liebevoll gemachtes neues Buch.

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Eickhaus Essen, 1915 von Georg Metzendorf. Links: Stadtbildstelle Essen. Rechts: Wolfgang Kleber, 2011. Aus dem besprochenen Band

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Geschrieben von Benedikt Hotze

30. Januar 2013 um 20:14

Wie der Computer zum komfortablen Fernseher wird

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Das gute alte Fernsehgerät war gestern. Fernsehen am Computer ist komfortabler. Warum? Man kann: zeitversetzt fernsehen oder die laufende Sendung mal eben anhalten oder ein paar Sekunden zurückspringen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Außerdem kann man Werbung überspringen und Sendungen archivieren – das alles ist für jeden, der einen halbwegs aktuellen Computer hat, unaufwändig, fast ein Kinderspiel. Man muss dazu jedenfalls kein IT- oder Videoexperte sein, und teuer ist es auch nicht: Es wird lediglich ein bisschen Zusatz-Hardware benötigt. Und ein Standort für den Rechner, den man auch von der Couch aus bequem sehen kann.

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Geschrieben von Benedikt Hotze

22. Januar 2013 um 20:21

Überbezahlte Schecks: Vorsicht vor Vorschussbetrug

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Können diese Augen lügen? Bernita Adone existiert in Wirklichkeit nicht. Sie ist eine Fake-Identität, mit der Kriminelle Scheckbetrug begehen. – Was man erleben kann, wenn man eine Wohnung international anbietet…

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Dass italienische Behörden den Namen des eigenen Staates falsch schreiben, ist eigentlich auszuschließen. Hier fehlt der „REPUBBLICA“ einmal ein „B“ – der Ausweis ist gefälscht

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Geschrieben von Benedikt Hotze

17. Januar 2013 um 19:29