{"id":3785,"date":"2018-01-28T23:42:49","date_gmt":"2018-01-28T22:42:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.hotze.net\/?p=3785"},"modified":"2018-01-29T01:51:18","modified_gmt":"2018-01-29T00:51:18","slug":"trebbin-taut-schloesschen-und-friedensstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hotze.net\/?p=3785","title":{"rendered":"Trebbin: Bruno Taut und Friedensstadt"},"content":{"rendered":"<p><b>Siedlung Freie Scholle, Schloss Sch\u00f6nhagen und Friedensstadt: Ein januartr\u00fcber Sonntagsausflug f\u00fchrt nach Trebbin s\u00fcdlich von Berlin, immerhin die Partnerstadt von Weil am Rhein mit seinem internationalen Architekturzoo. In Trebbin gibt es ein Angerdorf von Bruno Taut, ein unzug\u00e4ngliches neobarockes Schl\u00f6sschen und ein sozialreformatorisches christliches Siedlungswerk der 1920er Jahre, das von der Sowjetarmee heftig \u00fcberformt wurde.<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_3773\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3773\" class=\"wp-image-3773\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1221-e1517185748152-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3773\" class=\"wp-caption-text\">Briefkasten am Anger: Bruno Taut errichtete die Freie Scholle 1924-26<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bei Bruno Tauts fr\u00fchen Siedlungsprojekten wurde die Selbstversorgung der Bewohner mitgedacht. Ob in der Gartenstadt Falkenh\u00f6h, der Magdeburger \u201eReform\u201c-Siedlung oder eben der \u201eFreien Scholle\u201c im brandenburgischen Trebbin: Immer waren den Reihen- oder Doppelh\u00e4usern ein Stall f\u00fcr die Kleinviehhaltung zugeordnet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3744\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1219-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Ortslage gelegen und nur \u00fcber die Sackgasse H\u00f6pfnerstra\u00dfe von der Bundesstra\u00dfe 247 aus erreichbar, erscheint die Freie Scholle als Interpretation des m\u00e4rkischen Angerdorfes \u00a0\u2014 allerdings mit Ausnahme eines Briefkastens ohne jegliche \u00f6ffentliche Infrastruktur.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3743\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1220-e1517184812359-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Laut Dehio in den Jahren 2001\/02 saniert, haben die neun Doppelh\u00e4user ihre urspr\u00fcngliche Farbigkeit wiederbekommen. Auff\u00e4llig sind die zum Teil asymmetrischen Dachschr\u00e4gen, die durch unterschiedliche Traufh\u00f6hen verursacht werden \u2014 ein modernes Motiv bei den ansonsten traditionell anmutenden Satteldachh\u00e4uschen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3771 alignnone\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1223-e1517184848345-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a>Junkerland in Bauernhand: Das Schicksal der Guts- und Herrenh\u00e4user auf dem Gebiet der vormaligen DDR ist inzwischen l\u00e4ngst Gegenstand breiter heimatgeschichtlicher Forschung. Das Muster ist meist identisch: 1945 enteignet, dienten die Schl\u00f6sser zun\u00e4chst als Notunterk\u00fcnfte f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge und wurden dann entweder demonstrativ abgerissen oder als Sozialeinrichtungen des DDR-Gemeinwesens genutzt. Diese Nutzungen endeten in der Regel nach 1990, es folgte entweder Leerstand und Verfall oder eine R\u00fcck\u00fcbertragung an Alteigent\u00fcmer. Oder beides.<\/p>\n<p>Das um 1910 von der Verlegerfamilie Emil Mosse nach einem Entwurf des Berliner Architekten Ernst Lessing errichtete Herrenhaus Sch\u00f6nhagen wurde vermutlich nach 1933 von den Nazis enteignet und jedenfalls nach 1945 zun\u00e4chst als Kindergarten und sp\u00e4ter als Bezirksschule f\u00fcr die Weiterbildung von Schulfunktion\u00e4ren genutzt. Diese Angaben entnehmen wir dem Buch \u201eDie Guts- und Herrenh\u00e4user im Landkreis Teltow-Fl\u00e4ming\u201c von Carsten und Hiltrud Preu\u00df, Berlin 2011.<\/p>\n<p>Und dort kommt es noch doller: Ab 1990 diente es der Brandenburger Landesregierung als Weiterbildungsst\u00e4tte des Sozialp\u00e4dagogischen Fortbildungswerkes. 1994 wurde es durch die Landesregierung aufw\u00e4ndig saniert und bis 1997 als Schulungsobjekt genutzt. \u201eNach der R\u00fcck\u00fcbertragung an die Erben der Familie Mosse steht das Haus nunmehr zum Verkauf\u201c, hei\u00dft es weiter in dem Buch von 2011.<\/p>\n<p>Ohne Navi h\u00e4tten wir das Haus kaum gefunden, es ist lediglich \u00fcber zwei unbefestigte Matschwege zu erreichen, die allerdings beide an ihren Eingang mit einem neobarocken Portikus gekennzeichnet sind. Das Geb\u00e4ude ist weitr\u00e4umig abgeriegelt, am T\u00f6rchen steht etwas von Immobilien und Golfpl\u00e4tzen. Und die unmissverst\u00e4ndliche Botschaft, dass das Betreten von Privateigentum verboten sei.<\/p>\n<p>Ohne die Hintergr\u00fcnde zu kennen (und erst recht ohne die Legitimit\u00e4t der R\u00fcck\u00fcberragung an ehemalige j\u00fcdische Eigent\u00fcmer in Zweifel ziehen zu wollen): Unserem Gerechtigkeitsempfinden entspricht es eher nicht, dass die \u00f6ffentliche Hand eine f\u00fcr eine \u00f6ffentliche Nutzung vorgesehene Immobilie aufw\u00e4ndig saniert und ein Privater nur drei Jahre sp\u00e4ter den Nutzen daraus zieht. Zumal er es ja offensichtlich nicht mal nutzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_3768\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3768\" class=\"wp-image-3768\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1230-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3768\" class=\"wp-caption-text\">Ruinenkulissen in der Ex-Sowjetkaserne Glau<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Eine der au\u00dfergw\u00f6hnlichsten st\u00e4dtebaulichen Anlagen Brandenburgs&#8220;, sagt das Landesdenkmalamt: Schon bei der Anfahrt in die \u201eFriedensstadt Wei\u00dfenberg\u201c, gelegen in den Trebbiner Ortsteilen Glau und Blankensee, kommt man an einer Doppelbogenhalle in Holzbauweise vorbei, die man auch f\u00fcr eine landwirtschaftliche Produktionshalle halten k\u00f6nnte. Tats\u00e4chlich ist es die Johannische Kirche von 1928\/29, die nach den Ideen des Religionsgr\u00fcnders der Freikirche Joseph Wei\u00dfenberg errichtet wurde. Zwei Kilometer weiter erreichen wir die nach diesem Manne benannte \u201eFriedensstadt Wei\u00dfenberg\u201c, ein 1920 gegr\u00fcndetes religi\u00f6ses Siedlungswerk. Zwischen 1920 und der Enteignung durch die Nazis 1935 \u00a0entstand hier \u201edie gr\u00f6\u00dfte \u00a0wirtschaftlich autarke Privatsiedlung Deutschlands\u201c (Dehio Brandenburg 2012). Die meisten Bauten ab 1920 sind architektonisch eher traditionell gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3770\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1224-e1517185787110-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor allem ist das Gel\u00e4nde aber durch die Nutzung als Sowjetkaserne bis 1994 \u00fcberformt worden. Es gibt sehr, sehr scheu\u00dfliche, im Chi-Chi-Stil der 90er Jahre sanierte Plattenbauten und einen authentischen leerstehenden Plattenbau. Es gibt aber auch ein vorbildliches Informationssystem, das durch Tafeln jeden Bau vor Ort erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3741\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1235-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Architektonisch herausragend ist die ehemalige Schule, 1933\/34 von H. Brandt in den typischen Formen der Neuen Sachlichkeit errichtet. Offensichtlich in Teilen wieder in Nutzung, entt\u00e4uschen die viel zu breiten neuen Fensterprofile. Das k\u00f6nnten mit Denkmalpflege vertraute Architekten besser machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1236-e1517185824954.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3740\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1236-e1517185824954.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1236-e1517185824954.jpg 2448w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1236-e1517185824954-113x150.jpg 113w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1236-e1517185824954-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1236-e1517185824954-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3774\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239.jpg 3264w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1239-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Fotos: iPhone6, unbearbeitet<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siedlung Freie Scholle, Schloss Sch\u00f6nhagen und Friedensstadt: Ein januartr\u00fcber Sonntagsausflug f\u00fchrt nach Trebbin s\u00fcdlich von Berlin, immerhin die Partnerstadt von Weil am Rhein mit seinem internationalen Architekturzoo. 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