{"id":7081,"date":"2025-06-25T21:24:40","date_gmt":"2025-06-25T19:24:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.hotze.net\/?p=7081"},"modified":"2025-07-21T14:13:30","modified_gmt":"2025-07-21T12:13:30","slug":"harte-schale-weicher-kern-denkmalpflegerische-erfahrungen-bei-der-restaurierung-und-sanierung-ausgewaehlter-bauten-von-ulrich-muether-eine-tagung-in-templin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hotze.net\/?p=7081","title":{"rendered":"Harte Schale, weicher Kern? Denkmalpflegerische Erfahrungen bei der Restaurierung und Sanierung ausgew\u00e4hlter Bauten von Ulrich Mu\u0308ther \u2013 eine Tagung in Templin"},"content":{"rendered":"<p><strong>Neulich stand im Tagesspiegel, dass Ulrich M\u00fcther erst in dem Moment weltber\u00fchmt wurde, als sein Ahornblatt in Berlin abgerissen wurde. Das ist nicht ganz falsch beobachtet, denn der Baumeister von der Insel R\u00fcgen war in beiden deutschen Systemen nicht vorgesehen und lief lange unter Radar. Bericht von einer Tagung in Templin<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7085\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual.jpg 1100w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual-700x263.jpg 700w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual-1024x384.jpg 1024w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual-200x75.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Visual-768x288.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In der planwirtschaftlichen DDR war der Ingenieur, der mit seinem Kombinat gleichzeitig als selbst\u00e4ndiger Bauunternehmer auftrat, ein Systemsprenger, der nur geduldet wurde, weil mit seiner Baumethode der leichten Fl\u00e4chentragwerke signifikant Material eingespart werden konnte. Und vielleicht auch, weil einige kluge Parteigenossen erkannt hatten, dass sie mit einer aus einer wissenschaftlich-technischen Weltanschauung entwickelten Formensprache Propaganda machen konnten. Doch im Westen wurden seine \u201eHyparschalen\u201c eher als DDR-Schrullen wahrgenommen; schon deswegen, weil es hier \u201ehyperbolisch-paraboloid\u201c zu hei\u00dfen hatte. Pier Luigi Nervi, F\u00e9lix Candela, Heinz Isler \u2013 sie galten als die Pioniere. M\u00fcthers geringe Sichtbarkeit r\u00fchrte auch daher, dass seine Bauprojekte bis heute m\u00fchsam aufgesucht werden m\u00fcssen: Betriebskantinen im Rostocker Plattenbauviertel, Stadthallen in Mecklenburg oder Bushaltestellen auf R\u00fcgen. Und ein Planetarium in Wolfsburg, das mit 10.000 VW Golf in Naturalien bezahlt wurde.<\/p>\n<p>Der Abriss des Ahornblatts im Jahr 2000, so tragisch er war, brachte die Wende in der Wahrnehmung \u2013 und damit in der Folge Wertsch\u00e4tzung, Rettung und Sanierung vieler M\u00fcther-Bauten. Jedenfalls kann der 2007 verstorbene Baumeister inzwischen auf eine unverbr\u00fcchliche internationale Fan-Base z\u00e4hlen. Ein Schweizer Verlag listet in einem h\u00fcbschen B\u00fcchlein alle seine Bauten in Mecklenburg-Vorpommern auf, das M\u00fcther-Archiv an der Hochschule Wismar widmet sich der Archivierung seines Nachlasses, und in seiner spacigen Baywatch-Station in Binz kann man inzwischen stilvoll heiraten. Den bodenst\u00e4ndigen M\u00fcther h\u00e4tte seine Verwandlung zum Lifestyle-Architekten wohl eher irritiert.<\/p>\n<p>Gleichwohl, der Mythos M\u00fcther ist nun mal in der Welt, und so wurde Ende Juni in Templin, an der Grenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gelegen, ein Symposium mit dem sch\u00f6nen Titel \u201eHarte Schale, weicher Kern?\u201c abgehalten. Gl\u00fccklicherweise in einem M\u00fcther-Bau, der soeben von den \u00f6rtlichen Architekten Beckert und Grabowski sanierten Hyparschale am B\u00fcrgergarten \u2013 ehemals Speisesaal eines inzwischen abgerissenen gewerkschaftlichen Ferienheims und stadtbekannte Dorfdisco. Die von Denkmalpflegerinnen und Denkmalpflegern dominierte Tagung war erkenntnisreich, gleicherma\u00dfen harmonisch wie auch mal kontrovers \u2013 somit keine Minute langweilig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7084\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-200x150.jpg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4287._korrigiert-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erste Erkenntnis: Die hier vorgestellten vier Sanierungen aus j\u00fcngster Zeit sind qualitativ wesentlich gelungener als einige \u00e4ltere Ma\u00dfnahmen. Insbesondere die Sanierung des Teepotts in Warnem\u00fcnde von 2002, an der M\u00fcther noch selbst beteiligt war \u2013 wom\u00f6glich aus finanzieller Not \u2013, wird heute kritisch gesehen, weil der Eindruck des st\u00fctzenlosen Raums verbaut wurde.<\/p>\n<p>Zweite Erkenntnis: Bei einer denkmalgerechten Sanierung einer papierd\u00fcnnen Betonschale m\u00fcssen technische Details aufgerufen werden, vor allem das Thema Beton\u00fcberdeckung zum Korrosionsschutz. Bei einer Bauteildicke von 7 cm hat M\u00fcther Stahlbewehrungen in drei Lagen von insgesamt 6 cm Dicke untergebracht. Das war nur mit speziellen Beton-Spritzverfahren baubar, f\u00fcr die M\u00fcthers Firma \u201eBinz Bau\u201c die erforderlichen Maschinen (aus dem Westen) besa\u00df. Eine Beton-\u00dcberdeckung von nur 5 mm pro Seite w\u00e4re heute unvorstellbar und unzul\u00e4ssig \u2013 es hat aber funktioniert, solange die Bauten genutzt und beheizt wurden. Doch viele der jetzt zu sanierenden Bauten haben 20, 30 Jahre leer gestanden. Die Betonsanierung (und nachtr\u00e4gliche D\u00e4mmung) derartig heikler Konstruktionen ist die anspruchsvollste Aufgabe bei der Revitalisierung solcher Schalenbauten.<\/p>\n<p>Dritte Erkenntnis: M\u00fcther war Ingenieur, nicht Architekt. \u201eSeine\u201c Bauten wurden zwar durch die markanten Schalen gestalterisch gepr\u00e4gt, aber der Geb\u00e4ude-Entwurf oblag nicht ihm, sondern dem jeweiligen (bisher zu wenig beachteten) Architekten bzw. Planungskombinat. Dennoch hat sich f\u00fcr die denkmalpflegerische Zielsetzung bei den Sanierungen der Grundsatz durchgesetzt: Die harte Schale ist gesetzt, sie muss erhalten werden, der \u201eRest\u201c ist weicher Kern und wom\u00f6glich auch ver\u00e4nderbar. Denn: Es wird nie wieder ein solches Bauprogramm von 75 leichten Beton-Fl\u00e4chentragwerken geben, da diese handwerklich extrem aufw\u00e4ndig und damit \u00f6konomisch nicht mehr darstellbar sind. Die rund 60 noch erhaltenen M\u00fcther-Schalenbauten sind als <em>das<\/em> bauliche Erbe der Ostmoderne unbedingt erhaltenswert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7083\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"942\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-scaled.jpg 1902w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-223x300.jpg 223w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-761x1024.jpg 761w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-111x150.jpg 111w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-768x1034.jpg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-1141x1536.jpg 1141w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_4288_korrigiert-1521x2048.jpg 1521w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie unterschiedlich M\u00fcthers Bauten durch die Zeiten gekommen sind, zeigt das Beispiel von drei identischen Schalen. Eine war Buswartehalle in Dranske und ist verschwunden. Die zweite war ebenfalls Buswartehalle in Binz und steht heute als Betonskulptur ohne Funktion und ohne W\u00e4nde auf einer Verkehrsinsel. Die dritte wurde als Strandkiosk in Templin errichtet und ist bis heute als solcher in Betrieb. Am Ende der Tagung wurde denjenigen, die immer noch nicht genug von M\u00fcther hatten, dieses Kleinod zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p>Dieser Text erscheint in der BDA-Zeitschrift \u201eDie Architekt\u201c 4\/2025<\/p>\n<p>Bericht des Brandenburgischen Landesdenkmalamts: <a href=\"https:\/\/bldam-brandenburg.de\/glitzerdecke-fledermaushotel-und-die-kraft-der-schale-zwei-tage-mit-muether\/\">https:\/\/bldam-brandenburg.de\/glitzerdecke-fledermaushotel-und-die-kraft-der-schale-zwei-tage-mit-muether\/<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_7103\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7103\" class=\"wp-image-7103\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-546x300.jpeg 546w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-1024x563.jpeg 1024w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-200x110.jpeg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-768x422.jpeg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-1536x844.jpeg 1536w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0748-2048x1125.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7103\" class=\"wp-caption-text\">Strandkiosk Templin von Ulrich M\u00fcther. Foto 2015 von Hans G. Oberlack<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_7099\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-scaled.jpeg\" data-wp-editing=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7099\" class=\"wp-image-7099\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-400x300.jpeg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-200x150.jpeg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5707-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7099\" class=\"wp-caption-text\">Buswartehalle in Binz\/R\u00fcgen von Ulrich M\u00fcther. Foto: Juli 2021<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_7096\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7096\" class=\"wp-image-7096\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-400x300.jpeg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-200x150.jpeg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5699-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7096\" class=\"wp-caption-text\">Anke Barz (1962\u20132023) in der Buswartehalle Buschvitz\/R\u00fcgen von Ulrich M\u00fcther. Foto: 21.07.2021<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_7094\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7094\" class=\"wp-image-7094\" src=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-400x300.jpeg 400w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-200x150.jpeg 200w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.hotze.net\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_5700-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7094\" class=\"wp-caption-text\">Anke Barz (1962\u20132023) in der Buswartehalle Buschvitz\/R\u00fcgen von Ulrich M\u00fcther. 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